Sechs Entscheidungen, mit denen eine neue Ad vom ersten Tag an sauber testet – damit du nach einer Woche weißt, ob sie trägt.
Wähle im Werbeanzeigenmanager Leads für Anfragen, Termine und Anmeldungen, Umsatz für Käufe im Shop. „Traffic“ und „Interaktion“ bringen günstige Klicks und Likes – Meta sucht dann genau die Leute, die klicken und liken, und das sind selten Kunden.
Richte das Meta-Pixel ein, besser zusätzlich die Conversions API, und prüfe im Events Manager unter „Events testen“, dass dein Ereignis ankommt: „Lead“ oder „Purchase“. Ohne sauberes Ereignis weiß Meta nicht, wen es suchen soll.
Eine Kampagne, eine Anzeigengruppe, darin drei bis fünf Ads mit unterschiedlichem Einstieg. Zielgruppe breit lassen – Land, grobes Alter – und die Platzierungen auf Advantage+. Wer sich angesprochen fühlt, entscheidet der Einstieg der Ad. Genau deshalb testest du verschiedene.
Setz das Tagesbudget mindestens so hoch wie das, was dir ein Ergebnis wert ist. Dann ist rechnerisch eines pro Tag drin.
Meta nennt rund 50 Ergebnisse in sieben Tagen als Schwelle, ab der eine Anzeigengruppe die Lernphase verlässt. Mit kleinem Budget dauert das länger, funktioniert aber.
Drei bis vier Tage nichts ändern – jede größere Änderung startet die Lernphase neu. Danach schaust du je Ad auf drei Werte:
Eine Ad, die das Doppelte deines Zielpreises ausgegeben hat, ohne ein Ergebnis zu bringen, schaltest du ab. Die beste läuft weiter, gegen sie testest du neue Einstiege.
Die Werte sind Faustregeln aus der Praxis, keine Garantien. Je nach Branche und Preis liegen sie höher oder tiefer.
Ads nutzen sich ab. Steigen die Kosten pro Ergebnis zwei Wochen lang und sieht dieselbe Person deine Ad im Schnitt öfter als dreimal (Spalte „Frequenz“), braucht es neue Einstiege.
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